Kino-Kritik: Sin City – A Dame To Kill For

USA 2014

Regie: Robert Rodriguez, Frank Miller

Darsteller: Josh Brolin, Eva Green, Mickey Rourke, Jessica Alba, Bruce Wilis, Powers Boothe, Dennis Haysbert, Joseph Gordon-Levitt, Rosario Dawson, Jeremy Piven…

Story: Dwight (Josh Brolin) muss daran denken, was er alles verbockt hat und was er dafür geben würde, noch einmal von vorne anfangen zu können, endlich der grauen, betäubenden Hölle zu entfliehen, die sich sein Leben nennt. Dann tritt seine schöne Ex-Freundin Ava (Eva Green) auf den Plan. Sie brach ihm einst das Herz, als sie mit einem anderen verschwand. Nun bittet sie ausgerechnet ihn um Hilfe. Ihr Ehemann Damien Lord (Marton Csokas) misshandelt sie brutal, lässt sie durch seinen skrupellosen Chauffeur Manute (Dennis Haysbert) überwachen. Einer so schönen Frau kann Dwight keinen Wunsch abschlagen und will ihr helfen. Doch in Sin City kann man niemandem vertrauen, nicht einmal einer schönen Dame in Not. Unterdessen in einer anderen Ecke der Stadt: Marv (Mickey Rourke) erwacht inmitten von mehreren toten Jugendlichen. Seine einzige Erinnerung an die vorherige Nacht ist, dass er der schönen Stripperin Nancy (Jessica Alba) beim Tanzen zusehen wollte…

Kritik: Fans (wie ich) mussten lange neun Jahre auf die Fortsetzung der Panel für Panel umgesetzten Graphic Novel von Frank Miller warten. Es ist klar, dass der Look nach all den Jahren nicht mehr so frisch und überraschend daherkommt. Dennoch schaffen es Weiterlesen