Kino-Kritik: THE MEG

themeg-posterUSA 2018

Regie: Jon Turtletaub

Darsteller: Jason Statham, Bingbing Li, Rainn Wilson, Cliff Curtis, Ruby Rose, Winston Chao, Page Kennedy….

Story: Nachdem ein Tiefsee-U-Boot von einem ausgestorben geglaubten Riesenhai angegriffen wurde, sinkt das Fahrzeug in den tiefsten Graben des Pazifiks und liegt dort manövrierunfähig am Meeresgrund. Der Crew an Bord läuft allmählich die Zeit davon und daher engagiert der Meeresforscher Dr. Minway Zhang (Winston Chao) den erfahrenen Taucher Jonas Taylor (Jason Statham). Taylor ist zwar Experte für Bergungen in der Tiefsee, allerdings ist er vor Jahren schon einmal mit dem urzeitlichen Riesenhai, einem mehr als 20 Meter langen Megalodon, aneinandergeraten. Doch gemeinsam mit Dr. Zhangs Tochter Suyin (Bingbing Li) muss er nun seine Ängste überwinden und schwere Geschütze auffahren, um den eingeschlossenen Menschen zur Hilfe eilen zu können – und die Weltmeere von der Schreckensherrschaft des Urzeitmonsters zu befreien…

Kritik: Vorab: Ich bin riesiger Hai-Fan. Und wenn diese Tiere auf meine Leidenschaft Film treffen, bin ich sofort an Bord – ja, auch bei vielen der Schwachsinnsbeiträge wie “Sharknado”, “Mega Shark vs. Giant Octopus” etc. Filme wie “Deep Blue Sea” oder “The Shallows” kann man getrost als seichte Unterhaltung sehen, aber wirklich gute Filme sind rar gesät. Bisher kam nichts an “Jaws” (Der Weiße Hai) von 1975 ran. Steven Spielbergs Durchbruch ist insgesamt ein guter Film und wird zurecht als Klassiker bezeichnet.

Und jetzt kommt “The Meg” und schafft das Kunststück, der beste Hai-Film seit “Jaws” Weiterlesen