Video-Review: LOGAN

logan-posterUSA 2017

Regie: James Mangold

Darsteller: Hugh Jackman, Patrick Stewart, Dafne Keen, Boyd Holbrook, Stephen Merchant…

Story: Im Jahre 2029 sind Mutanten Geschichte, beinahe jedenfalls: Der gealterte Logan aka Wolverine (Hugh Jackman) ist einer der wenigen verbleibenden Menschen mit außergewöhnlichen Kräften und verbringt seine Tage an einem verlassenen Flecken Erde nahe der Grenze zu Mexiko, wo er sein Geld als Fahrer verdient und ihm nur zwei weitere Mutanten Gesellschaft leisten: Caliban (Stephen Merchant) und Charles Xavier alias Professor X (Patrick Stewart), dessen einst so brillanter und mächtiger Verstand von regelmäßigen Anfällen heimgesucht wird. Doch Logans selbstauferlegtes Exil endet eines Tages abrupt, als eine mysteriöse Frau ihn darum bittet, sich um die junge Mutantin Laura (Dafne Keen) zu kümmern und diese in Sicherheit zu bringen. Bald schon muss sich der krallenbewehrte Krieger mit dunklen Mächten und einem Bösewicht aus seiner eigenen Vergangenheit auseinandersetzen, um Laura zu beschützen…

Video-Review:

Kino-Review: X-MEN: APOCALYPSE

x-menUSA 2016

Regie: Bryan Singer

Darsteller: Jamey McAvoy, Michael Fassbender, Oscar Isaac, Jennifer Lawrence, Sophie Turner, Nicholas Hoult, Evan Peters, Olivia Munn, Hugh Jackman…

Story: Inzwischen werden Mutanten werden in der Gesellschaft weitestgehend akzeptiert. Allerdings schickt sich der “Ur-Mutant” an, Menschen wie Mutanten zu unterjochen: der einst als Gott verehrte Apocalypse (Oscar Isaac), der älteste und mächtigste Mutant der Welt. Er ist unsterblich und unbesiegbar, da er die Kräfte vieler unterschiedlicher Mutanten vereint – und er ist bei seinem Erwachen nach Tausenden von Jahren gar nicht glücklich darüber, wie sich die Welt entwickelt hat. Zur Verwirklichung seines Plans einer neuen Weltordnung bringt Apocalypse vier mächtige Mutanten unter seine Kontrolle: Magneto (Michael Fassbender), Psylocke (Olivia Munn), Storm (Alexandra Shipp) und Angel (Ben Hardy). Es ist an Raven (Jennifer Lawrence) und Prof. X (James McAvoy), ein Team junger Mutanten anzuführen, das sich Apocalypse entgegenstellt…

Video-Kritik: Es hat wenig mit Faulheit zu tun, aber ich habe ein ausführliches Review für Deadline geschrieben und ein Video-Review für Filmfressen gemacht – ein Online-Filmmagazin, dass ich mit meinem Kollegen Peter Wichtig am Laufen habe. Hier ist meine Einschätzung in Bild und Ton: Weiterlesen

Kino-Kritik: X-Men – Days of Future Past

USA 2014

Regie: Bryan Singer

Darsteller: Hugh Jackman, James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence, Patrick Stewart, Ian McKellen…

Story: In der Zukunft stehen die Mutanten kurz vor dem Aussterben, weil sie von den Sentinels gejagt und getötet werden. Deshalb arbeiten die Gegner Magneto (Ian McKellen) und Charles Xavier (Patrick Stewart) zusammen – ihr Plan sieht vor, den Terror durch die Sentinels gar nicht erst zuzulassen. Dazu schicken sie Wolverines (Hugh Jackman) Bewusstsein mit Hilfe von Kitty Pryde (Ellen Page) in die Vergangenheit, da sein Körper der einzige ist, der einer solchen Zeitreise standhalten kann. Im Jahr 1973 soll Wolverine eine Tat Mystiques (Jennifer Lawrence) verhindern, die den Bau der Sentinels erst möglich machte; der Eingriff würde also die Zukunft im Sinne der Mutanten verändern. Doch dafür muss Wolverine erst ein Team aus Mutanten zusammenstellen – was sich als schwierig erweist. Denn der junge Charles Xavier (James McAvoy) etwa ist in einem miserablen psychischen Zustand und auf seinen ehemals besten Freund Eric/Magneto (Michael Fassbender) alles andere als gut zu sprechen.

Kritik: Bryan Singer kehrt nach “X-Men 2″ wieder zu dem Franchise zurück, das er damals so positiv geprägt hat. Gab es zwar nach dem ausgezeichneten Reboot-Start von “X-Men: First Class” nicht unbedingt Verbesserungsbedarf, so tut es dem “neuen” Erzählstrang dennoch gut, einen etwas anderen Ansatz zu verfolgen als der Erstling. Singer greift den bei Comic-Lesern so bekannten wie beliebten Story-Arch “Days of Future Past” auf, variiert ihn aber von der Figurenkonstellation etwas und führt die alte X-Men-Garde perfekt mit dem neuen Cast zusammen. So viele Figuren, Zeitreise und so viele Stars, kann das gut gehen…? Weiterlesen

Kino-Review: The Wolverine

USA 2013

Regie: James Mangold

Darsteller: Hugh Jackman, Will Yun Lee, Rila Fukushima, Svetlana Khodchenkova, Hiroyuki Sanada

Story: Wolverine hat sich zurückgezogen, da er die Schnauze voll hat von der Unsterblichkeit und den Kriegen, die nie seine sind. Eines Tages sucht ihn die junge Yukio auf und lädt ihn nach Tokio ein, wo sich der sterbende Industrielle Yashida, dem Wolverine vor Jahren das Leben gerettet hat, von ihm verabschieden will. Zudem bietet Yashida dem Mutanten an, ihm die Selbstheilungskräfte zu nehmen, damit er in Ruhe sterben kann. Logan ist wenig begeistert, entscheidet sich aber, erstmal in Japan zu bleiben, um  Yashidas Enkelin Mariko zu beschützen, die von den Yakuza verfolgt wird. Sehr schnell wird Wolverine klar, dass es mehrere Gruppen gibt, die um die Macht im Yashida-Konzern kämpfen – und über Marikos Leiche gehen wollen…

Kritik: Ein neuer Versuch, eine meiner Lieblings-Marvel-Figuren (Wolverine, Punisher und Deadpool) vernünftig auf die Leinwand zu bringen. Die Erwartungen waren nach “X-Men Origins: Wolverine” nicht sehr hoch, auch wenn ich ihn nicht ganz so grottig finde, wie er immer und überall gemacht wird. Dann noch die Enttäuschung, dass Darren Aronofsky zwischendurch abgesprungen ist und das (fast schon) obligatorische PG 13 Rating. Dann hieß es, man wolle sich an Mark Millers Liebes/Samurai-Geschichte aus den 80ern versuchen und der Vorlage treu sein. Ob sich Mangold und Jackman daran nicht mal verheben? Doch: “The Wolverine” macht vieles richtg, weil er sich hauptsächlich auf die Weiterlesen