Kino-Review: X-MEN: APOCALYPSE

x-menUSA 2016

Regie: Bryan Singer

Darsteller: Jamey McAvoy, Michael Fassbender, Oscar Isaac, Jennifer Lawrence, Sophie Turner, Nicholas Hoult, Evan Peters, Olivia Munn, Hugh Jackman…

Story: Inzwischen werden Mutanten werden in der Gesellschaft weitestgehend akzeptiert. Allerdings schickt sich der “Ur-Mutant” an, Menschen wie Mutanten zu unterjochen: der einst als Gott verehrte Apocalypse (Oscar Isaac), der älteste und mächtigste Mutant der Welt. Er ist unsterblich und unbesiegbar, da er die Kräfte vieler unterschiedlicher Mutanten vereint – und er ist bei seinem Erwachen nach Tausenden von Jahren gar nicht glücklich darüber, wie sich die Welt entwickelt hat. Zur Verwirklichung seines Plans einer neuen Weltordnung bringt Apocalypse vier mächtige Mutanten unter seine Kontrolle: Magneto (Michael Fassbender), Psylocke (Olivia Munn), Storm (Alexandra Shipp) und Angel (Ben Hardy). Es ist an Raven (Jennifer Lawrence) und Prof. X (James McAvoy), ein Team junger Mutanten anzuführen, das sich Apocalypse entgegenstellt…

Video-Kritik: Es hat wenig mit Faulheit zu tun, aber ich habe ein ausführliches Review für Deadline geschrieben und ein Video-Review für Filmfressen gemacht – ein Online-Filmmagazin, dass ich mit meinem Kollegen Peter Wichtig am Laufen habe. Hier ist meine Einschätzung in Bild und Ton: Weiterlesen

Video-Review: Hunger Games (Die Tribute von Panem) – Mockingjay Part 1

USA 2014

Regie: Francis Lawrence

Darsteller: Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Liam Hemsworth, Donald Sutherland, Julianne Moore, Elisabeth Banks, Woody Harrelson…

Story: Nachdem Katniss (Jennifer Lawrence) erfahren musste, dass ihr Heimat-Distrikt 12 vollständig zerstört wurde, begibt sie sich dorthin, um die Ausmaße selbst in Augenschein zu nehmen. Bis auf die Unterkünfte für die Sieger der Spiele wurde der gesamte Bezirk von der Regierung in Schutt und Asche gelegt, allein der Familienkater Butterblume hat überlebt. Katniss bringt das Tier in ihr neues Zuhause: Distrikt 13. Dessen Bewohner leben im Untergrund, besitzen Kernwaffen und stehen der Regierung feindlich gegenüber. Katniss ist noch immer das Gesicht der Revolution, der auch ihr Freund Gale Hawthorne (Liam Hemsworth) angehört. Sie weigert sich aber anfänglich, an Propaganda-Aktionen für den Aufstand teilzunehmen, da sie um das Leben von Peeta (Josh Hutcherson) fürchtet. Der wird von der Regierung als Lockvogel eingesetzt und warnt in einer Sondersendung die Revolutionäre vor einem Militärschlag seitens der Regierung, sollten diese sich nicht ergeben. Auf das Versprechen hin, dass Peeta im Falle eines Sieges nicht bestraft wird und sie den Präsidenten des Kapitols selbst töten darf, willigt Katniss schließlich doch ein, den Revolutionären zu helfen.

Video-Review:

ManuMeint – Mockingjay-part1

 

 

Kino-Kritik: X-Men – Days of Future Past

USA 2014

Regie: Bryan Singer

Darsteller: Hugh Jackman, James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence, Patrick Stewart, Ian McKellen…

Story: In der Zukunft stehen die Mutanten kurz vor dem Aussterben, weil sie von den Sentinels gejagt und getötet werden. Deshalb arbeiten die Gegner Magneto (Ian McKellen) und Charles Xavier (Patrick Stewart) zusammen – ihr Plan sieht vor, den Terror durch die Sentinels gar nicht erst zuzulassen. Dazu schicken sie Wolverines (Hugh Jackman) Bewusstsein mit Hilfe von Kitty Pryde (Ellen Page) in die Vergangenheit, da sein Körper der einzige ist, der einer solchen Zeitreise standhalten kann. Im Jahr 1973 soll Wolverine eine Tat Mystiques (Jennifer Lawrence) verhindern, die den Bau der Sentinels erst möglich machte; der Eingriff würde also die Zukunft im Sinne der Mutanten verändern. Doch dafür muss Wolverine erst ein Team aus Mutanten zusammenstellen – was sich als schwierig erweist. Denn der junge Charles Xavier (James McAvoy) etwa ist in einem miserablen psychischen Zustand und auf seinen ehemals besten Freund Eric/Magneto (Michael Fassbender) alles andere als gut zu sprechen.

Kritik: Bryan Singer kehrt nach “X-Men 2″ wieder zu dem Franchise zurück, das er damals so positiv geprägt hat. Gab es zwar nach dem ausgezeichneten Reboot-Start von “X-Men: First Class” nicht unbedingt Verbesserungsbedarf, so tut es dem “neuen” Erzählstrang dennoch gut, einen etwas anderen Ansatz zu verfolgen als der Erstling. Singer greift den bei Comic-Lesern so bekannten wie beliebten Story-Arch “Days of Future Past” auf, variiert ihn aber von der Figurenkonstellation etwas und führt die alte X-Men-Garde perfekt mit dem neuen Cast zusammen. So viele Figuren, Zeitreise und so viele Stars, kann das gut gehen…? Weiterlesen

Kino-Kritik: Die Tribute von Panem (The Hunger Games) – Catching Fire

USA 2013

Regie: Francis Lawrence

Darsteller: Jennifer Lawrence, Liam Hemsworth, Josh Hutcheron, Woody Harrelson, Elizabeth Banks, Donald Sutherland, Philip Seymour Hoffman…

Story: Gemeinsam mit ihrem Freund Peeta (Josh Hutcherson) hat die 17-jährige Katniss (Jennifer Lawrence) es geschafft, die gefährlichen Hungerspiele zu überleben. Ihr Lohn ist ein eigenes Haus in ihrem Heimatdistrikt 12 und eine gute Lebensmittelversorgung für sie und ihre Familie. Die grausame Regierung unter Präsident Snow (Donald Sutherland) in der Hauptstadt, dem Kapitol, zwingt die beiden Gewinner jedoch, für Propagandazwecke zu posieren und weiterhin so zu tun, als wären sie ein Liebespaar. Während Peeta und Katniss durch die Distrikte touren müssen, werden sie Zeugen brutaler Gewalt der Ordnungskräfte gegen die Bevölkerung, sehen jedoch auch Anzeichen für eine nahende Rebellion. Für die Aufständischen ist Katniss eine Symbolfigur, deshalb beschließt Präsident Snow, die unbequeme Meisterjägerin bei den folgenden Hungerspielen – entgegen der Tradition – wieder antreten zu lassen. Dieses Mal gegen alle vorigen Gewinner. Katniss und Peeta müssen sich erneut dem Kampf ums Überleben stellen und auch in der Arena erwarten sie eine Menge Überraschungen.

Kritik: Ich bin durchaus bereit, bei (guten) Abenteuer- und Actionfilmen Plot- und Storyfehler zu ignorieren, teils der Unterhaltung wegen auch über Logikkrater zu springen. Aber die Welt von Panem erschließt sich mir einfach nicht. Donald Sutherlands Figur Präsident Snow bringt es in einer Szene ganz zu Anfang auf den Punkt, in der er zugibt, dass dieses System sehr fragil ist. Warum dann überhaupt das Ganze? Profitiert Snow Weiterlesen