FFF-Mini-Review: HEAVY TRIP

heavy tripFinnland 2018

Regie: Jukka Vidgren, Juuso Laatio

Darsteller: Johannes Holopainen, Minka Kuustonen, Max Ovask…

Story: Der junge Turo vegitiert in einem kleinen finnischen Dorf vor sich hin, wo es das Beste in seinem Leben ist, der Leadsänger der Amateur-Metal-Band “Impaled Rektum” zu sein. Das einzige Problem? Er und seine Bandkollegen üben seit 12 Jahren, ohne einen einzigen Gig zu spielen. Die Jungs bekommen einen Überraschungsbesucher aus Norwegen – den Promoter für ein riesiges Heavy-Metal-Musikfestival – und sind sich sicher, dass jetzt ihre Zeit gekommen ist. Sie stehlen einen Van, eine Leiche und sogar einen neuen Schlagzeuger, um ihre Träume zu verwirklichen.

Kritik: Ich glaube, ich habe soeben den Gewinner des “Fresh Blood”-Awards des diesjährigen Fantasy Filmfests gesehen. Das letzte Mal, dass ich auf dem Festival einen so vollen Saal erlebt habe, in dem kollektiv so gelacht und gefeiert wurde, war bei WHAT WE DO IN THE SHADOWS. Nun finde ich es nicht gerade einfach, eine Komödie zu besprechen, da die Möglichkeiten begrenzt sind, zu beschreiben wie (un)lustig ein Film ist. Ich versuche es dennoch… Weiterlesen

MORAST – EP

MorastMORAST / 2016 / Self-titled EP

Tracklist:

1. Purging

2. Error

3. Alleingang

4. The Cold Side Of Bliss

 

 

Kritik: “Morast” machen laut eigener Facebook-Angabe “slithering darkness” und kommen aus Nordrhein-Westfalen. Vielleicht kommen sie auch direkt aus den morastigsten Untiefen der Hölle, wenn man vom Sound ausgeht. Langsam überrolt einen die düstere Groove-Walze “Morast” und lässt nur verbrannte Erde hinter sich. Fans von Weiterlesen

WE ARE WOLF – Oklahoma

We-Are-Wolf-Oklahoma-300x300WE ARE WOLF – Oklahoma (2015)

Tracklist:

01. Awake
02. Execute
03. Voice Of The Undead
04. The Void
05. Legacy Of Crown
06. Bearer Of The Curse
07. Left Into Madness
08. Helltropolis
09. Pearl Of Beauty
10. Lost Frequency

Vorgeplänkel: Aus der Schülerband Eat Unda Table (Metalcore) formierte sich 2008 We Are Wolf – und fortan stand Melodic Death Metal auf dem Speiseplan der Wölfe. Nach dem eher durchwachsenen Album „Aeons“ schlugen die Metal-Enthusiasten auf ihrer Free-Online-EP „Masquerader“ mit neuem Personal an Bord in eine vielfältigere Kerbe. Noch brachialer und abwechslungsreicher, aber durchschlagskräftiger gehen die fünf „Jungs“ seit dem ans Werk, und das setzt sich auch beim neusten Streich fort…

Kritik: „Oklahoma“ beinhaltet alles, warum ich Metal höre: intensive Musik zum Bewegen, Abgehen, Screams, Growls, Clean Vocals, verspielte Gitarren sowie brutale Breakdowns, tightes, virtuoses Drumming und Blast-Parts – einfach pure Energie, die mächtig Arsch Weiterlesen